1950

1950 reine Pionier-Arbeit

Großvater Johannes Tress senior war ein echter Pionier. Bereits 1950 stellte er den Bauernhof nach biologischdynamischen Richtlinien um. Obwohl er häufig dafür belächelt wurde, blieb er seinem Weg treu, eine Landwirtschaft im Einklang mit der Natur zu betreiben. Die auf dem Feld und im Stalle erwirtschafteten Bio-Erzeugnisse bot Großvater den Gästen im kleinen Gasthof an.

1975 der Bio-Gasthof

Über die Jahre hinweg wurde der Gasthof immer bekannter. Viele Gäste aus den Städten Stuttgart, Ulm und Tübingen fuhren auf die Schwäbische Alb, um im Bio-Gasthof einzukehren. Oma Seffa kochte ihre bekannte Gemüse-Suppe nach einem Rezept von Hildgard von Bingen. Die Gäste schwärmten damals schon von Seffas Kochkunst.

1975
1992

1992 Gemeinsam sind wir stark

Geprägt von der arbeitseifrigen Philosophie ihres Vaters Johannes Tress junior arbeiteten die KÜCHENBRÜDER bereits von klein auf in der Küche mit und halfen, die Gäste im Gasthof zu bedienen. Mit ihrem Vater wurden mittags die Bio-Kartoffeln auf den eigenen Feldern eingesammelt und abends gemeinsam zubereitet. Hand in Hand für eine gute Mahlzeit.

2010 Ehrlich, Frisch und Lecker.

Heute werden die Suppen der KÜCHENBRÜDER jeden Tag frisch gekocht. Mit frischen Bio-Zutaten und der laufenden Optimierung der Rezepturen werden die Produkte in der Zwischenzeit in ganz Deutschland verkauft. Dabei gilt für die vier Brüder heute immer noch dasselbe wie damals – man muss wissen, wo die Zutaten herkommen und sie sorgsam behandeln. So ensteht ein ehrliches Produkt. Denn wer gute Zutaten hat braucht keine Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe.

2010

Die Söhne Daniel, Simon, Christian und Dominik sorgen heute dafür, dass kulinarischer Feinschmeckeranspruch mehr und mehr in die Küche des Bio-Gasthof - und Hotels einzieht und diese über die regionalen Grenzen hinaus bekannt wird. Sie sind zusammen mit der Familie der Garant, dass Gastronomie, Catering und Manufaktur wachsen und ein Aufenthalt bei der Familie Tress zu einem ganz besonderen Erlebnis wird.

Die Küchenbrüder

Es gibt einen kleinen Ort namens Ehestetten in der Nähe von Hayingen auf der Schwäbischen Alb. Dort herrscht vor allem die Tradition. Überall? Nein. Vier Brüder brechen mit althergebrachten Sitten. Sie verbinden bio-dynamische Landwirtschaft und gesunde Ernährung mit Gourmetanspruch. Sie vereinigen die Grundsätze des Slow Food mit dem Gedanken der bequemen Zubereitung. Sie hatten es satt, dass eine schnelle Mahlzeit nicht auch gesund, ethisch und natürlich sein kann. Apropos satt — satt machen ihre Suppen aus dem Kühlregal im Supermarkt übrigens auch.

Küchenbrüder Kochkunst

Ist es möglich, Produkte für den Supermarkt von Hand zuzubereiten? Auf jeden Fall! Und deshalb steht bei den Küchenbrüdern der Manufakturgedanke ganz oben. Die vier Brüder setzen sich öfter zusammen und probieren neue Suppen und Delikatessen aus, die sich Simon ausgedacht oder einer der anderen Brüder angeregt haben. Dann geht alles seinen Weg. So, wie es für die wertvollen Inhaltsstoffe am besten ist, schneiden und waschen fleißige Helfer das Gemüse von Hand. Alle frischen Zutaten und Gewürze werden streng nach Rezept vermengt, gemixt und schließlich unter ständigem Rühren gekocht. Nix mit Geschmackverstärkern, Haltbarmachern oder gar künstlichen Zusatzstoffen von der E-Fraktion. Das machen langjährige Mitarbeiter unter dem wachsamen Auge der Küchenbrüder. Schließlich werden die frisch abgefüllten und etikettierten Suppen schnell abgekühlt, um den Geschmack der Frische und die Haltbarkeit zu garantieren. Dann fix in die Kühltheke Ihres Supermarktes. Und schon landen die köstlichen Bio-Suppen bei Ihnen auf dem Teller.

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Bio

Bio: die Küchenbrüder kennen es von Haus aus gar nicht anders. Sie sind der Überzeugung, dass unter guten Bedingungen und ohne Stress gewonnene Lebensmittel auch besser schmecken. Sie lieben es, wenn eine Tomate noch eine richtige Tomate ist und man am Geschmack des Schinkens erkennt, dass das Tier Ruhe, Auslauf und natürliches Futter hatte. Und so verwundert es nicht, dass alle Zutaten von nachhaltig und ökologisch orientierten Betrieben stammen. Die Kartoffeln für die frische Kartoffelsuppe z.B. kommen von Bio-Bauern aus 40 km Umkreis. Aber auch die exotischen Zutaten stammen aus den Ländern, wo sie in Biobetrieben unter natürlichen klimatischen Bedingungen wachsen können: die gelben Linsen beispielsweise in der Osttürkei im Rahmen eines Projekts von Rapunzel Naturkost. Und die Tomaten kommen vom Öko-Bauern des Vertrauens aus der Nähe von Orvieto in italienischen Umbrien.

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Die Familie Tress. Mitglied
in der Vereinigung Slow Food.
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